1. Tag: SONNTAG
Hinflug Neapel
Transfer zur Casa
Cuccaro in Positano-Nocelle.
Gemeinsames Abendessen.2. Tag: MONTAG
Auf dem Sentiero degli Dei, dem Weg der Götter Hoch über dem Golf von Salerno
wandern wir durch eine phantastische Felslandschaft und schön geschwungene Terrassen,
vorbei an Höhlen und über tiefe Schluchten nach Agerola-Bomerano, einembäuerlich
geprägten Ort in einem weiten Hochtal. Weiter führt die Rundwanderung aussichtsreich
durch lichten Buschwald, almartige Wiesenhängeund hohe Zypressenhaine zurück nach
Nocelle
5 ½ Std., ca. 500 m Höhenunterschied.
3. Tag: DIENSTAG
Von Amalfi durch das Valle delle Ferriere Über die an steilen Hängen
klebenden Orte Positano und Praiano fahren wir auf einer der Traumstraßen Europas nach
Amalfi. Die heutige Wanderung beginnt in dem kleinen Ort Scala mit herrlichem Blick auf
Ravello. Auf alten Treppenwegen steigen wir durch Olivenhaine und Weinterrassen entlang
steiler Felswände ins Valle delle Ferriere, dessen felsiges Bachbett bei einer lauschigen
Lichtung erreicht wird. Weiter geht es auf lichten Waldwegen und durch Terrassengärten
durch Pogerola auf Serpentinenwegen hinunter nach Amalfi. Ein letzter Aufstieg nach Scala
vollendet die Rundwanderung.
5 ½ Std., ca. 600 m Höhenunterschied.
4. Tag: MITTWOCH
Von Santa Agata zur Marina Crapolla Heute befahren wir die Westseite der Amalfitana
. Die Wanderung beginnt an der Piazza San Tommaso Apostolo in dem beschaulichen Örtchen
Torca bei Santa Agata. Entlang eines plätschernden Baches führt der Pfad und öffnet
bald den Blick auf das unter uns liegende Meer. Hier ist die Küste, wo dereinst die
Sirenen Odysseus zu becircen suchten. Ein gut ausgebauter Treppenweg führt uns nun hinab
zum ehemaligen Kloster San Pietro, aus Säulen und Steinen römischer Villen gebaut. Eine
kleine Schlucht leitet in die romantische Bucht der Marina Crapolla, wo ein ausgiebiges
Bad im Meer de Sirenen erfrischt.
3 Std., ca. 350 m Höhenunterschied.
5. Tag: DONNERSTAG
Amalfi Ravello Atrani: Drei geschichtsträchtige Orte Nach
einem kurzen Bummel durch Amalfi (der Domaus der Normannenzeit ist ein Muß)
steigen wir auf Treppenwegen unter überhängenden Felsen mit bizarren Tropfsteinformen,
den Weiler Pontone querend, hinan zum meiner Meinung nach schönsten Ort der
Amalfi-Küste. Ravello ist dem Himmel näher als dem Meer, schrieb Andrè
Gide. Klingsors Zaubergarten ist gefunden, rief Richard Wagner aus im Anblick
der Villa Rufolo. Und Ferdinand Gregorovius meinte 1853: Der schöne Palast ist eine
kleine Alhambra zu nennen. Vorbei am Konvent San Francesco führen romantische
Gassen zur Villa Cimbrone mit seinem einmaligen Landschaftsgarten. Optischer Höhepunkt
ist hier die Terazza dellInfinito. Nach soviel Geschichte und Kultur führt ein
abwechslungs- und aussichtsreicher Weg hinunter in das etwas versteckte Atrani und weiter
nach Amalfi.
3 ½ Std., ca. 450 m Höhenunterschied.
6. Tag: FREITAG
Direkt von Nocelle aus geht es durch schattenspendenden Bergwald durch eine
parkartige Landschaft, dann auf Pfaden durch eine wilde Felslandschaft an den Rand der
plötzlich sanften Hochebene &der Monti Lattari, der Milchberge. Vorbei an Santa Maria
del Castello, einem seltsamen Konglomerat von Kirche und Bauernhof gehen wir an die
Kante und schauen direkt auf das 680 m tiefer liegende Positano. Von hier kann man gut die
unzähligen, mittlerweile aufgegebenen Terrassengärten erkennen, die jetzt ein
parkähnliches Gepräge annehmen. Auf einer Mulattiera, einem noch immer benutzten
Eselsweg komplettieren wir die heutige Runde nach Nocelle.
5 ½ Std., ca. 600 m Höhenunterschied
7. Tag: SAMSTAG
Rückflug: Transfer zum Flughafen
und Rückflug zum Heimatflughafen.
Änderungen sind wetterbedingt möglich. |